Die 5 Phasen der Trauer

Verlust und Tod – und wie wir das bewältigen

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Sie brauchen Hilfe im Rahmen von Tod und Trauer? Insbesondere zum Thema der 5 Phasen der Trauer? Kommen Sie auf uns zu. Wir sind für Sie da.

Die 5 Phasen der Trauer nach Elisabeth Kübler-Ross

Die 5 Phasen der Trauer – im Überblick

Leugnen: Das kann unmöglich wahr sein!
Zorn: Wer hat mir das angetan?
Verhandeln: Was kann ich jetzt noch tun?
Depression: Es ist unausweichlich!
Akzeptanz: Ich akzeptiere die Situation.

Die Phasen der Trauer – das ist gemeint

Wir verhalten uns im Moment der Trauer immer auf die gleiche Art und Weise

• Wir verstehen, dass das Leben aus Höhen und Tiefen besteht und dass gerade die Tiefen oft schwer zu bewältigen sind. In unserem Bestattungshaus stehen wir Ihnen zur Seite, um Sie in den fünf Phasen der Trauer zu begleiten.

• Das Modell von Elisabeth Kübler-Ross bietet eine Hilfe und Orientierung für den Trauerprozess, sei es nach dem Verlust eines geliebten Menschen, dem Ende einer Partnerschaft oder dem Ende einer engen Freundschaft.

• Jede Trauerphase ist individuell und fließend, und wir sind hier, um Sie durch diese schwierige Zeit zu unterstützen. 

Die 5 Phasen der Trauer nach Elisabeth Kübler-Ross

Die 5 Phasen der Trauer –
der Weg ohne Abkürzung

Von der Leugnung bis hin zur Akzeptanz müssen wir für eine Trauerverarbeitung diese Schritte gehen

1. Verleugnung
In der initialen Phase erhältst du die Mitteilung, dass du unter einer unheilbaren Krankheit leidest. Du möchtest die Nachricht keinesfalls akzeptieren, und auch die trauernden Angehörigen setzen oft erheblichen Widerstand dagegen, sich der Realität zu stellen. „Es handelt sich wahrscheinlich um einen Irrtum oder eine fehlerhafte Diagnose!“, sind die vorherrschenden Gedanken.

2. Wut
In der zweiten Phase treten die emotionalen Aspekte stärker in den Fokus. Zorn und Wut machen sich breit! Der Schmerz angesichts des nahenden Todes führt zu unterschiedlichen Argumentationslinien. Ärzte, Gott, das Universum – wir versuchen, unsere Frustration auf einen Schuldigen zu projizieren. In dieser Phase neigen wir zu spontanen, unüberlegten Reaktionen wie Hass-Mails oder ungezügelten Vorwürfen gegenüber unseren Mitmenschen.

3. Verhandeln
Diese Phase ist häufig eng mit der ersten Phase verknüpft und zeigt den Wunsch, das eigene Schicksal durch bestimmte Handlungen abwenden zu können. Beispielsweise verspricht man sich, von nun an immer gesund zu essen, das Rauchen aufzugeben oder schlechte Gewohnheiten zu überwinden. Nach dem Motto: „Ich tue etwas Gutes und erhalte dafür etwas Gutes zurück.“ Die Krankheit wird als eine Art Strafe für schlechtes Verhalten wahrgenommen.

4. Depression
Von diesem Moment an gibt es kein Zurück mehr. Nachdem man sich eine Weile lang vergeblich gewehrt hat, wird die Schwere der Bedrohung nun als unausweichlich betrachtet. Dies führt zur Resignation. Man fühlt sich schwach, allein und hilflos. Trauernde Angehörige sind oft selbst nicht in der Lage, mit der Situation umzugehen, und befinden sich ebenfalls in einer depressiven Stimmung.

5. Akzeptanz
Im Verlauf der Zeit kommst du mit der Diagnose ins Reine und bemühst dich, deinen Alltag angenehm zu gestalten. Du lernst, das Leben zu schätzen, und nutzt die verbleibende Zeit so gut es geht. Nun bist du auch in der Lage, trauernde Angehörige, die noch nicht denselben Punkt erreicht haben, mit deiner ausgereiften Einstellung zu beruhigen und Trost zu spenden.

Aber natürlich gibt es auch bei dir immer mal wieder Momente, in denen du sehr traurig und verzweifelt bist. Das ist menschlich und auch besser für deine Seele, als alles in dich hineinzufressen.

Das Sterben ist nicht etwas, mit dem sich die meisten Menschen gerne auseinandersetzen. Jedoch ist es ein Thema, das uns alle irgendwann betrifft. Um unsere Liebsten in der Zeit der Trauer um uns von der Belastung der Kosten und Organisation der Bestattung zu entlasten, macht es Sinn, sich früh mit dem Thema unserer eigenen Beerdigung zu befassen und einen Vorsorgeplan auszuarbeiten.

Das Trauerhaus Lueg in Bochum hilft Ihnen gerne dabei, all Ihre Fragen zu beantworten und mit Ihnen gemeinsam und auf individuelle Art einen Sterbevorsorgeplan zu erstellen. Fordern Sie jetzt hier ein kostenloses Beratungsgespräch mit uns an.

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